Astronauten-Post

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Neun deutsche Astronauten erinnern sich an Details ihrer Mission. Die folgende Collage solch individueller Berichte aus verschiedenen Flugphasen, Flügen und Raumfahrzeugen erzählt von einem Raumflug, der so natürlich nie stattgefunden hat — und trotzdem ist nichts an ihm erfunden.

Erschienen in: bild der wissenschaft plus 6/2001

Die Astronauten, die erzählen

Dr. Gerhard Thiele vom Europäischen Astronauten Korps der ESA war letztes Jahr mit einem Space Shuttle im All. Sein Abenteuer begann bereits vor dem Flug.

Dr. Ulrich Walter, IBM Entwicklung, Böblingen, flog als Mitglied der Spacelab-D2-Crew am 26. April 1993 in den Weltraum. Etwa einen Monat zuvor war der Countdown bei „Drei“ angelangt, als der Start seines Space Shuttles abgebrochen werden mußte.

Klaus-Dietrich Flade war 1992 der erste westdeutsche Astronaut auf der Station Mir. Der Testpilot bei Airbus war von der Beschleunigung des Raumschiffes Sojus TM-14 enttäuscht.

Prof. Ernst Messerschmid, Leiter des European Astronaut Centre der ESA in Köln, nahm 1985 an der Spacelab-D1-Mission teil und genoß besonders die Schwerelosigkeit.

Dr. Reinhold Ewald, Mitglied im Europäischen Astronauten Korps, flog 1997 zur Station Mir und lebte dort 18 Tage. Auch ein Feuer an Bord brachte ihn und die anderen Crewmitglieder nicht wirklich aus der Ruhe.

Hans Schlegel, Mitglied im Europäischen Astronauten Korps, nahm zusammen mit Walter an der D2-Mission teil. Er hätte wohl auf Essen und Trinken verzichtet, um die Zeit an Bord besser nutzen zu können.

Thomas Reiter verbrachte 179 Tage im All. Während seiner Euromir 95 Mission (Start: 3. September 1995) unternahm er zwei „Weltraumspaziergänge“.

Dr. Sigmund Jähn, in Moskau tätiger Verbindungsmann des DLR und der ESA zur russischen Raumfahrtorganisation, war der erste Deutsche im Weltraum. Nach seinem einwöchigen Flug landete der DDR-Bürger 1978 auf spektakuläre Weise mit der Sojus 29 in der kasachischen Steppe.

Streich vor dem Start (Astronaut Thiele)

Der Tag hatte gut angefangen. Wir waren dem Zeitplan immer eine Nasenlänge voraus. Aufstehen, Frühstück – Rührei mit Speck und Orangensaft –, das Anlegen und Austesten der orangefarbenen Raumanzüge, es lief wie am Schnürchen. Dann die erste Panne: Der Bus, der uns zum Startgelände fuhr, hielt am Start-Kontrollzentrum an: „Bitte die Shuttle Boarding Pässe abgeben.“ Alle, bis auf mich, zauberten im Handumdrehen einen gelben Ausweis, nicht viel größer als eine Kreditkarte, aus einer der Taschen des Raumanzugs hervor. Von einem solchen Ausweis hatte ich noch nie gehört und saß da wie vom Donner gerührt. Erst nach etlichen Schrecksekunden merkte ich, daß ich einem Streich aufgesessen war. Das kann ja noch heiter werden, dachte ich.

Schreck beim Countdown (Astronaut Walter)

Ich war froh als der Countdown begann, der zunächst verlief, wie wir es aus dem Training kannten. Sechs Sekunden vor dem Abheben zündete das erste der drei Flüssigkeitstriebwerke – im Abstand von einer halben Sekunde folgten die nächsten. Zu hören war nur ein fernes Donnergrollen, doch alles um uns herum begann zu vibrieren wie bei einem Erdbeben. Doch anstatt stärker zu werden, hörten die Schwingungen plötzlich auf. Ich atmete tief durch. Was war los? Waren wir in Gefahr? Ich schaute nach links und nach rechts zu meinen beiden Kollegen. Sie waren offensichtlich genauso ratlos wie ich. Kurz darauf hörte ich auf dem Kopfhörer eine Frauenstimme, die in dürren Worten erklärte, was passiert war: Die Rechner hatten die Treibstoffzufuhr unterbrochen, weil sie auf einem Ventil Überdruck registriert hatten. Drei Sekunden später wäre das nicht mehr möglich gewesen– die Feststoffraketen, die bei „Null“ zünden, sind nicht abstellbar. Die große Frage war, ob der Wasserstoff, der aus den Flüssigraketen ausgetreten war, noch in so hoher Konzentration auf der Startplattform vorhanden war, daß es zur Explosion kommen konnte. Sollten wir das Shuttle sofort selbständig verlassen – eine Prozedur, die nur für äußerste Notfälle vorgesehen war? Die Frauenstimme riet „Abwarten“. Nach zwei, drei Minuten gab sie dann Entwarnung und verkündete, daß wir abgeholt würden. Es dauerte noch fast eine halbe Stunde bis sich die Luke öffnete – unter anderem, weil unsere Helfer durch das Wasser waten mußten, das eine Sprenkleranlage zur Vemeidung von Funkenflug automatisch versprüht hatte. Wir waren sehr enttäuscht. Einen Monat später nahmen wir einen neuen Anlauf.

Der Start (Astronaut Flade)

Den Start merkte ich zeitverzögert daran, daß meine Wangen ein wenig Richtung Hinterkopf gedrückt wurden – ein Zeichen der einsetzenden Beschleunigung. Es fehlte der erwartete Kick, den ich von meinen Starfighter- und Tornadoflügen her kannte. Die 310 Tonnen Masse der Trägerrakete und des Raumschiffs mußten erst einmal in Schwung kommen. Vor mir hatte ich eine dicke Checkliste, auf der genau verzeichnet war, was in einer bestimmten Höhe oder nach einer bestimmten Zeit zu geschehen hatte. Wenn laut Ablaufplan eine Kontrollampe angehen oder ein Aggregat anspringen sollte, hielt einer von uns schon vorher seinen Finger drauf, um den anderen Crew-Mitgliedern anzuzeigen: Hier passiert gleich etwas. So konzentrierten wir uns immer auf das Kommende, um auf unvorhergesehene Notfälle sofort angemessen reagieren zu können. Hätte der Raketenantrieb innerhalb der ersten 5 Minuten 23 Sekunden nach dem Start unverhofft aufgehört zu brennen, hätten wir noch auf dem Festland notlanden können. Später allerdings wären wir irgendwo hinter Japan ins kalte Meer gefallen. Mir war klar: Diese kritische Zeit würde nur einige Sekunden dauern, denn schon bald würden die Triebwerke mit ihren rund 20 Millionen PS die nötige Geschwindigkeit und Höhe für einen stabilen Orbit um unser Mutterraumschiff Erde erreichen. Ich fand dieses Szenario beruhigend. Außerdem wußte ich, daß ich mich auf die Crew hundertprozentig verlassen konnte – jeder lebte nicht mehr für sich, sondern in erster Linie für den anderen. Nach 8 Minuten und 46 Sekunden Flug schien es mir, als würde mir die 2 Kilogramm schwere Checkliste aus der Hand gerissen – die Seiten fächerten von allein auf. Das Maskottchen, das wir über unsere Sitze gehängt hatten, begann zu schweben. Wir waren in der Schwerelosigkeit.

In der Schwerelosigkeit (Astronaut Messerschmid)

Als ich versuchte, vor laufender Kamera in ein anderes Modul zu schweben, stieß ich mich zu stark ab. Es war nicht leicht, sich mit den Händen abzufangen und zu verhindern, daß ich mit dem restlichen Körper stärkere Erschütterungen hervorrief. Außerdem hatte ich Schwierigkeiten mit der Orientierung: Als ich aus dem Fenster schaute, erkannte ich von der Erde wenig. Erst nachdem ich mich drehte, bis in meinem Gesichtsfeld der Nordpol oben war, änderte sich das. Offensichtlich gewöhnt man sich durch die Schulung auf der Erde an bestimmte Muster – in Karten, Atlanten und auf Globen ist der Norden eben immer oben. Nach ein bis zwei Tagen hatte ich den Eindruck, daß Bewegungen in der Schwerelosigkeit genauso natürlich sind wie die auf der Erde. Sie sind sogar eleganter, harmonischer – und man ist dabei fast genauso schnell. Mir schien, daß ich manche Arbeiten in der Schwerelosigkeit sogar besser ausführen konnte als normalerweise. Ich hatte drei Kassetten mitgenommen – bespielt mit südamerikanischer Gitarrenmusik und mit klassischen Konzerten. Obwohl ich sie zuvor schon x-mal gehört hatte, entdeckte ich ganz neue Seiten an dieser Musik und nahm sie mit größerer emotionaler Tiefe wahr als jemals zuvor. Wenn jemand antigravitätisch – also für die Schwerelosigkeit – komponiert hat, dann war es Mozart: leicht, beschwingt und passend zu den Bewegungen.

Feuer an Bord (Astronaut Ewald)

Zwölf Tage nachdem wir an die Mir-Station angedockt haben, brach an Bord ein Feuer aus. Sascha hatte eine rund 30 Zentimeter hohe Sauerstoffpatrone gezündet, weil das normale System zur Sauerstoffversorgung nicht mehr ausreichte – ein Routinevorgang. Normalerweise brennen die Chemikalien im Inneren der Patrone ruhig ab und setzen langsam rund 600 Liter Sauerstoff frei – der normale Tagesbedarf eines Astronauten. Doch diesmal schoß ein Flammenspeer aus der äußeren Hülle der Patrone auf Sascha zu. Ich war ihm von allen Kollegen am nächsten – allerdings trennten uns immerhin mehr als vier Meter und ein schmaler Durchgang. Auf meinen Ruf „Feuer“ hin griff sich unser Bordkommandant – aus der Kajüte kommend – eine Jacke, um die Flammen zu ersticken. Ein naheliegender und guter Gedanke: Normalerweise brennt ein Feuer in der Schwerelosigkeit sowieso nur schlecht, weil es keine Kaminwirkung gibt – es kommt keine frische Luft von unten an und es geht keine heiße Luft nach oben weg.

Doch der Kommandant hatte keine Chance: Die Sauerstoffzufuhr aus der Patrone war zu groß. Sascha war wie durch ein Wunder unverletzt. Mir war klar, daß vor allem der Rauch bedrohlich war und nicht die Flammen. Jeder von uns kannte die Lage der Gasmasken in der Station. Ich griff jedoch nicht zu der Maske, die mir am nächsten war, sondern holte sie aus „meinem“ Modul – aus der Überlegung heraus, Durcheinander und schlimmstenfalls Panik zu vermeiden. Alle Kollegen schafften es ähnlich wie ich, sich die Masken rechtzeitig anzuziehen. Mit Hilfe einiger Feuerlöscher bekämpften wir dann erfolgreich den Brand. Doch der Qualm war überall. Wir wußten, daß uns die Gasmasken höchstens 2,5 Stunden schützen würden, bevor der eingebaute Sauerstoffvorrat zu Ende gehen würde.

Diese Zeit hätten wir nutzen können, um in die Rettungskapseln überzuwechseln und einen Notabstieg einzuleiten – wir wären dann irgendwo heruntergekommen, fernab von jedem Bergungsteam. Oder wir konnten abwarten und darauf vertrauen, daß das Luftreinigungssystem der Station erfolgreich arbeiten würde. Schlimmstenfalls hätten wir mit unserer Ersatzgasmaske – jeder hatte davon eine – immer noch zur Rettungskapsel schweben können. Wir beschlossen einvernehmlich, zu bleiben. Wir gingen sparsam mit den Sauerstoffvorräten unserer Gasmasken um, indem wir uns möglichst wenig bewegten und trotz aller Aufregung flach atmeten. Der Kommandant war schließlich der erste, bei dem der Sauerstoff zur Neige ging. Unsere Meßgeräte zeigten an, daß der Kohlendioxidgehalt in der Station nicht kritisch war – allerdings wußten wir nicht, wieviel Kohlenmonoxid und organische Schadgase in der Raumluft waren. Insofern unternahm der Kommandant einen echten Selbstversuch, als er die Maske abnahm – doch es ging alles gut. Unser Verhalten in dieser Krise war nur durch unser Training zu erklären, in dem wir kontrolliert ungewöhnlichen Situationen ausgesetzt worden waren: Dabei hatten wir gelernt, daß es sinnvoll sein kann, mit der eigenen Kraft und den eigenen Bewegungen hauszuhalten. Im Endeffekt büßten wir durch den Zwischenfall nicht nennenswert Zeit für unsere wissenschaftlichen Experimente ein.

Der Alltag an Bord (Astronaut Schlegel)

Fast jeder Versuch an Bord war jahrelang von einem Wissenschaftlerteam vorbereitet worden. Wir Astronauten waren ganz von der Aufgabe eingenommen, die Experimente im Sinne dieser Wissenschaftler durchzuführen und ihnen gute Ergebnisse zu liefern. Das dichte Arbeitsprogramm ließen Essen und Trinken zur Nebensache werden. Trotzdem registrierte ich, daß ich hier Essen besonders dann gerne mochte, wenn es kräftig gewürzt war. Das beste war der Shrimp-Cocktail, der mit einer scharfen und ausgesprochen leckeren Soße angemacht war. Auch bei den Getränken merkte ich, daß meine Geschmacksnerven mehr Anregung als auf der Erde brauchten: Ich trank sonst keinen Kaffee, doch hier tat ich es. Sonst trank ich Limonade, hier einen dicken Fruchtsaft. Im übrigen richtete sich mein Essen danach, was mir am meisten Zeit ließ. So rührte ich mir zum Frühstück meist den Inhalt einer Vanilla-Instant-Packung mit Wasser an. An einer Reihe von Tagen mußte ich im Rahmen von medizinischen Experimenten einen Ernährungsplan einhalten – festgelegt war dann beispielsweise die Salz- oder Stickstoffmenge sowie der Zeitpunkt des Essens. Insgesamt hatte ich wenig Appetit, wobei ich nicht wußte, ob das Folge der Schwerelosigkeit oder Ausdruck der Arbeitsbelastung war.

Ich schlief höchstens sechs Stunden pro Nacht – in einem akustisch abgeschirmten Schränkchen, das nur rund 50 Zentimeter breit und ebenso hoch war. Trotzdem war es nicht zu eng: Denn im All schwebt man auch während des Schlafes, wobei sich der Körper selbst zentriert und beispielsweise ausweicht, wenn der Arm einmal gegen die Wand drückt. (Reiter) Habe ich geträumt, oder habe ich das wirklich erlebt? Diese Frage stellte ich mir am Tag nach meinem Außenbordeinsatz. Geläufiger ist der Begriff „Weltraumspaziergang“, der jedoch einen falschen Eindruck vermittelt. Unsere Aufgabe war es gewesen, astrophysikalische Sensoren sowie eine Einrichtung am Äußeren der Station zu befestigen, mit der Mikrometeoriten intakt eingefangen werden konnten. Während des über sechsstündigen Einsatzes betrug der Druck in meinem Raumanzug rund 40 Prozent von demjenigen, der auf der Erde auf Meereshöhe herrscht. Wegen des Vakuums drumherum war der Anzug prall mit Sauerstoff aufgeblasen. Unter diesen Bedingungen wurde jeder Handgriff zur Knochenarbeit. Es war, als ob ich mich in einem Autoreifen befände und versuchen würde, ihn von innen zu verbiegen. Der Einsatz war minutiös geplant. Ich nutzte die seltenen Verschnauf-Gelegenheiten, um der Station – unserem Zuhause – den Rücken zuzudrehen. Direkter kann man nicht im Weltraum sein. Ich war mir bewusst, dass ich mich in 400 Kilometern Höhe mit 28 000 Kilometern in der Stunde über die Erdoberfläche bewegte – es war überwältigend. Ich versuchte, den Blick auf Erde und All innerlich abzuspeichern, denn es blieb nicht viel Zeit, um ihn zu genießen.

Die Landung (Astronaut Jähn)

Es kam der Tag, an dem wir auf der Station unsere Rückkehrausrüstung für die Erde einpacken mußten. Ich wollte alles mögliche mitnehmen – unter anderem einen Stempel der Deutschen Post, mit dem wir auf der Station Briefe bedruckt hatten. Mein Kommandant war aufgeregt, was nicht typisch für ihn war. Er erinnerte mich daran, daß nicht berechnete Masse und falsche Massenverteilung beim „Absturz“ zu Stabilitätsproblemen des Landeapparates führen konnten. Ich stimmte ihm zu, packte den Stempelapparat aber dennoch ein. Beim Abstieg sah ich die arabische Halbinsel und das Bild war so plastisch, als ob ich den Wüstensand anfassen könnte. Die Fallschirme öffneten sich mit einem beeindruckenden Ruck in etwa 8000 Metern Höhe. In 5000 Metern Höhe fiel planmäßig der Hitzeschild ab. Damit waren jetzt die Bremsraketen funktionsbereit, die ein Meter über dem Boden zünden würden, um die Landung zu dämpfen. Wenig später erreichte uns von einem der Suchhubschrauber die Meldung, daß am Landeplatz starker Wind von über 17 Meter pro Sekunde herrschen würde. Der Kommandant machte seinen Handschuh wieder zu: „Zieh die Gurte noch mal richtig fest an, das wird ruppig“, hörte ich ihn sagen. Der starke Wind zog am Schirm und stellte die Landekapsel schräg. Bei Bodenberührung fiel der Schirm nicht zusammen und der Kommandant, der ihn in diesem Moment absprengen wollte, rutschte von dem kleinen Knopf ab. Wir machten mit der Kapsel einen Satz von mehreren hundert Metern, überschlugen uns zwei- oder dreimal und blieben auf der Seite liegen. Ich sah mich benommen um. Mein Kommandant, der auf dem mittleren Sitz flog, hing seitlich über mir. „Du steigst zuerst aus“, sagt er. Ich dachte: „Jetzt ist er aber verwirrt.“ Denn die Landekapsel war so eng, daß ich unmöglich an ihm vorbei konnte. Dann fiel mir ein eigenartiger Summton auf. „Die Hydraulikpumpe“, dachte ich. Sie nach der Landung auszuschalten, war meine Aufgabe. Dieser Fehler minderte meine Hochstimmung etwas. Ich war also vom Geschehen genauso beeindruckt wie der Kommandant.

Dr. Frank Frick, Technikjournalist

Autor: Frank Frick

seit 1995 freier Wissenschaftsjournalist, promovierter Chemiker. einjährige Journalistenschule Wissenschaftsjournalismus Praktika in der Öffentlichkeitsarbeit. 1997-2000: freier Redakteur der Zeitschrift „bild der wissenschaft“. 2012: Kurator der Ausstellung „Science Tunnel 3.0“ der Max-Planck-Gesellschaft, 2012-2015: Lehrbeauftragter der Universität der Saarlandes, Zertifikat „Wissen und Kommunikation“.

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