Neues Forschungsmagazin future: Print hat Zukunft

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Ein gedrucktes Forschungsmagazin neu zu starten – das ist in Zeiten, da fast alle Forschungseinrichtungen und Unternehmen vornehmlich auf Online-Präsenz setzen, durchaus ungewöhnlich. Die Universität Siegen hat es getan – und ich bin dankbar, dass ich dazu drei Artikel beigetragen durfte.

So sieht es aus: Das neue Forschungsmagazin
Das Cover der ersten Ausgabe des Forschungsmagazins future der Universität Siegen

„Wir können mit Stolz auf Erreichtes zurückblicken und mit positiver Erwartung in die Zukunft schauen. Diese kreative Wirkungskraft, diese Begeisterung für die Suche nach Neuem, möchten wir mit Ihnen teilen“, schreibt im Editorial Prof. Peter Haring Bolivar. Der Prorektor Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs der Universität Siegen weiter: „Unser neues Forschungsmagazin future nimmt Sie deshalb mit in die Welt der Forschung hier in Siegen, mit zu den Menschen an unserer Universität.“

Das Siegener Forschungsmagazin hat eine Auflage von 5000 Exemplaren.

Es gibt auch eine Webansicht. Blättern erwünscht!

Die Artikel, die ich geschrieben habe:

Der digitale Wundverband (Seite 42)

Ein Siegener Forschungsteam um Prof. Dr. Holger Schönherr entwickelt ein High-Tech-Pflaster. Mit seiner Hilfe sollen Pflegefachkräfte oder ÄrztInnnen aus der Ferne überwachen können, ob sich Wunden von PatientInnen gefährlich entzündet haben.

Gestern Uni, heute Weltmarktführer (Seite 68)

Doktorand Bernd Buxbaum entwickelte zusammen mit seinem Doktorvater Prof. Rudolf Schwarte ab 1997 an der Universität Siegen eine spezielle 3D-Bildsensor-Technologie. Sie wurde zur Basis des Unternehmens pmdtechnologies, dessen Know-how heute bei Herstellern von Robotern, Smartphones und Autos heiß begehrt ist

Faktencheck (Seite 78)

Stimmt es wirklich, dass der Meeresspiegel nicht bedrohlich ansteigen wird, wenn sich das globale Klima um höchstens zwei Grad erwärmt?

Wer gerne in die Printausgabe schauen möchte, findet hier die richtige Adresse, um sie zu bestellen und zu abonnieren.

Autor: Frank Frick

seit 1995 freier Wissenschaftsjournalist, promovierter Chemiker. einjährige Journalistenschule Wissenschaftsjournalismus Praktika in der Öffentlichkeitsarbeit. 1997-2000: freier Redakteur der Zeitschrift „bild der wissenschaft“. 2012: Kurator der Ausstellung „Science Tunnel 3.0“ der Max-Planck-Gesellschaft, 2012-2015: Lehrbeauftragter der Universität der Saarlandes, Zertifikat „Wissen und Kommunikation“.

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