Mein Artikel „Risiken und Nebenwirkungen“ in der Mai-Ausgabe von „bild der wissenschaft“ zeigt auf, wie sich die klinischen Studien manipulieren lassen, mit denen die Wirksamkeit und die Nebenwirkungen von Medikamenten geprüft werden. „Kann man nicht besser schreiben“, urteilte ein Wissenschaftsjournalist darüber, der nicht befreundet mit mir ist. Ich freue mich darüber, da ich keinen Grund habe, anzunehmen, dass mir der Kollege Honig um den Bart schmieren wollte. Aber bilden Sie sich doch Ihr eigenes Urteil!
Lebenswissenschaften
Wissenschaftliche Fakten humorvoll präsentiert
Mit Humor geht alles besser. Alles, das können auch wissenschaftliche Fakten sein. Für das Sonderheft „Power fürs Hirn“ von bild der wissenschaft hat der Wissenschaftsjournalist Frank Frick einen Text geschrieben, der Fakten humorvoll präsentiert und ein wenig aus den herkömmlichen journalistischen Stilformen herausfällt. Wie gefällt Ihnen der Artikel? Daneben hat Frank Frick für das Heft … Weiterlesen
Wissenschaftler beim Schreiben unterstützt
Dr. Frank Frick hilft Wissenschaftlern beim Schreiben populärwissenschaftlicher Artikel. Ein Beispiel dafür ist der Artikel „Der Weg zum schwimmenden Nanoroboter“. Er erschien in der April-Ausgabe der Zeitschrift „Spektrum der Wissenschaft“. Sein Autor, Prof. Gerhard Gompper, Direktor am Institute of Complex Systems und am Institute for Advanced Simulation des Forschungszentrums Jülich, dankt darin offiziell „dem Wissenschaftsjournalisten Dr. Frank Frick für seine Unterstützung“. Gerne geschehen!
Materialforschung: Farne als Vorbild
Das Periodensystem der nutzbaren chemischen Elemente ist nicht größer geworden. Doch in der Materialforschung hat ein neues Zeitalter begonnen – auch mithilfe der Natur.
erschienen in bild der wissenschaft plus 1-2015